Anton Hacker & Wanda Leben mit Johannes Schwarz (1. Wochenende) und Lauge Dideriksen (2. Wochenende)

© Stephan Mussil (www.stephanmussil.at)
Der Tanzboden im Strandbad schwingt vor Leidenschaft. Wanda Leben und Anton Hacker, beide versiert im Volkstanz, vor allem in der Improvisation, geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen völlig ungezwungen weiter.
Die Tanzlehrer & Musiker
Wanda Leben – Tänzerin. Musikerin

© Anton Hacker
Lebt seit 2007 in Wien, von wo aus sie reist, um ihrer Faszination an traditionellem Tanz und Musik nachzugehen. Sie schöpft aus dem Erfahrungsschatz ihrer Reisen durch Europa, der Begegnungen mit Menschen sowie der unzähligen Tanzflächen, über die sie sich bewegt hat. Ihr Augenmerk gilt der Improvisation im Volkstanz, der Verbindung zwischen Musik und Tanz, sowie Tänzern untereinander.
Anton Hacker – Tänzer, Tanzlehrer, Kontrabassist

© Alexandra Stanek
Er reist seit Jahren als Tänzer und Musiker zu Folkfestivals in Europa, um an Workshops teilzunehmen, selbst zu unterrichten und in verschiedensten Formationen zum Tanz aufzuspielen. Er studierte Tanz am Eric-Sahlström-Institut in Schweden, weil ihn die dortige positive Tanzpädagogik begeisterte. Die Begegnung mit dem Geiger Hermann Fritz und anderen MusikerInnen weckte seine Zuneigung zu improvisiertem, traditionellem österreichischem Tanz, welche er gerne weitergeben möchte.
Johannes Schwarz (1. Wochenende) – Musiker

© foerb.foto
Johannes Georg Schwarz studierte Musikwissenschaft, Ältere Deutsche Literaturwissenschaft und Europäische Ethnologie in Kiel und Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen vor allem im Bereich der älteren Musikgeschichte. Er lebt und arbeitet in Wien, wo er unter anderem als Chorleiter, Organist und Tanzmusiker tätig ist.
Lauge Dideriksen (2. Wochenende) – Musiker

© Lauge Dideriksen
Lauge Dideriksen ist ein aus Dänemark stammender Musiker, der sich mit verschiedenen Geigenstilen aus dem europäischen Raum befasst. Seine Spielweise ist geprägt von den Musiktraditionen der skandinavischen Länder, sein Repertoire umfasst aber auch französische, weißrussische und österreichische Melodien. Im Zuge seiner Forschung gilt sein Augenmerk den Rhythmen und dem Rubato der dreitaktigen Tanzmusikstile Europas.
1. und 2. Wochenende
Sa., So., Schrammel.Tanz.Boden