VERETER

 

© noomaisonlok

 

Pinguine und Toastbrote, Feuersalamander und Topfeng’sichter, Lieder über das Händchenhalten in Zeiten des Rassismus. Als Wienerkind der zweiten Generation wurde der Liedermacher schon sehr früh mit stereotypen Anfeindungen konfrontiert. Die poetischen Songs entwickeln einen gewaltigen Sog und erzeugen trotz ihrer Schwere ein Gefühl von Selbstermächtigung. Ein Fünkchen Hoffnung und Humor schwingt immer irgendwo mit, und die Musik lässt einen nur schwer wieder los. 

 

VERETER bringt mit seinen Geschichten aus queer-migrantischer Perspektive den dringenden Umbruch nach Wien. Falls sich irgendwo Staub auf das Wiener Lied gesetzt haben sollte, wird er hier restlos weggeblasen. 

 

 

Pete Prison IV (Gesang, Stimme), Shu Mesquita (Bass), Bit Michlmayr (Geige), Aurora Hackl Timon (Drums)

 

 

1. Wochenende

Sa., Abendkonzert (Herrenseetheater)